Cellulite – So wirst Du sie wieder los

Cellulite – So wirst Du sie wieder los

Cellulite loswerden? Das hilft!

Cellulite – oh Schreck! Wie jetzt im Sommer Bein zeigen? Bikini? Ein No-Go! Nicht mit den Kratern und Dellen in den Schenkeln. Cellulite kann die Beinfreiheit im Sommer gewaltig einschränken und regelrecht Lebenslust nehmen. Frauen, die sich für ihre Bein schämen, verstecken sich unter langen Röcken und warmen Hosen. Das ist zu schade. Einzige Möglichkeit, dem Versteckspiel zu entgehen: Früh genug für schöne Beine und einen wohlgeformten Po sorgen. Aber gibt es Produkte, die wirklich helfen? Hautärzte und die, die sich damit auskennen, sind da eher skeptisch.

Unterschied Cellulitis – Cellulite

Es fängt schon an mit der Verwirrung bei der Namensgebung. Cellulite und Cellulitis werden oft synonym gebraucht, sind aber gänzlich unterschiedlich. Die Endung “-itis” weist in der Medizin immer auf ein entzündliches Geschehen hin. Und tatsächlich ist die Cellulitis eine Entzündung des Bindegewebes, die von Bakterien ausgelöst wird. Mit der gefürchteten Orangenhaut hat das nichts zu tun. Die entzündeten Bereiche sind meist:

  • gerötet
  • geschwollen
  • schmerzempfindlich

Dazu kann ein Krankheitsgefühl mit Fieber kommen.

Cellulite – die Orangenhaut

Die Cellulite ist dagegen ein kosmetischer Makel, von dem ca. 80 % aller Frauen über 20 Jahre betroffen sind. Das beruhigt, denn Du bist damit nicht alleine. Sie kann sich an Oberschenkeln und Gesäß, an Bauch und Oberarmen bemerkbar machen. Die Haut ist dabei rau und zeigt Dellen und Grübchen.

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So entsteht Cellulite 

Das Bindegewebe, das bei Frauen grundsätzlich weicher und elastischer ist, lagert gerne Fettzellen an. Werden mehr Fette aufgenommen, als abgebaut, speichern die Fettzellen den Überschuss. Bei erhöhtem Kalorienverbrauch werden diese Fette wieder gespalten und in den Blutkreislauf abgegeben. Solange sich die Fettspeicherung und der -abbau im Gleichgewicht halten, ist alles gut. Bei einem anhaltenden Überschuss aber können die Fettzellen bis auf das 50-fache ihres ursprünglichen Umfangs anwachsen. Dann drücken die prall gefüllten Fettzellen gegen die Hautoberfläche und bilden die für Orangenhaut typischen Dellen.

Gleichzeitig kommt es dabei zu einer:

  • Verengung der Blut- und Lymphgefäße
  • Verlangsamung des Stoffwechsels
  • Aufstauen der Gewebsflüssigkeit
  • Ansammlung von Schlackenstoffen

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Faktoren, die die Bildung von Cellulite fördern

Verschieden Faktoren steigern das Risiko für Orangenhaut. Dazu gehören:

  • ein hoher Östrogenspiegel, z.B. durch hormonelle Veränderungen (bei Schwangerschaft, Menopause, Antibabypille)
  • eine genetische Veranlagung für ein schwaches Bindegewebe
  • ein hoher Körperfettanteil
  • Stress
  • Fette und zuckerhaltige Ernährung
  • Bewegungsmangel
  • Genussgifte (wie Alkohol, Rauchen, Kaffee)
  • zunehmendes Alter und damit
  • nachlassende Bildung von Kollagen und Hyaluronsäure

Erklärung zu den Risikofaktoren

Östrogene fördern per se die Bildung von Fettzellen und die Einlagerung von Wasser in das Gewebe. Die Fettzellen bekommen viel Nahrung durch ein Übermaß an fett-/zuckerhaltige Mittel. Sie speichern überschüssige Energie in Form von Fetten für “Notzeiten” ab. Wer sich dazu noch wenig bewegt, fördert die Einlagerung von Fetten.

Genussgifte, wie Tabak, und Stress fördern die Bildung von freien Radikalen, die Zellstrukturen zerstören.  Außerdem behindern sie den Stoffwechsel und den Abfluss von Flüssigkeiten. Gifte und Schlacken lagern sich im Fettgewebe ab. Die typischen Dellen der Orangenhaut entstehen, weil die stabilisierenden Fibroblasten geschwächt werden und das Bindegewebe ausleiert. So können sich die gefüllten Fettzellen an die Hautoberfläche drücken.

Die Behandlung der Cellulite

Logisch, dass die Haut eine Pflege braucht, die den Stoffwechsel anregt und angestaute Fette und Schlacken abtransportiert. So zielen Anti-Cellulite-Cremes darauf ab:

  • die Durchblutung anzuregen
  • den Stoffwechsel zu fördern
  • den Lymphfluss in Gang zu bringen
  • überschüssige Fette abzubauen sowie
  • die äußere Hautschicht zu straffen und dadurch dem Fettgewebe einen gewissen Widerstand entgegenzubringen

Das Problem mit Anti-Cellulite-Produkten

Die normalen Cremes können nur in die oberen Hautschichten eindringen. Die Cellulite entsteht aber in den tieferen Hautschichten. Daher können einfache Feuchtigkeits- oder Pflegeprodukte nur wenig dagegen ausrichten. Spezielle Anti-Cellulite-Cremes enthalten häufig Wirkstoffe, die das Gewebe entschlacken.

Das sind die gängigsten Wirkstoffe

  • Zu den bewährtesten Wirkstoffen gegen Cellulite zählen Koffein und Carnitin: Das Carnitin löst die trockenen Hautschuppen an der Hautoberfläche und sorgt dafür, dass das Koffein tief in die Haut eindringen kann. Das wiederum fördert die Durchblutung und den Abbau von Fetten, wirkt hautstraffend und entwässernd.
  • Algen enthalten jede Menge Nährstoffe, Mineralien, Antioxidantien. Damit können sie den Hautstoffwechsel, die Mikrozirkulation und die Fettverbrennung im Gewebe fördern. Darüber hinaus spenden sie intensiv Feuchtigkeit.
  • Feuchtigkeitsspender, wie Urea und Hyaluronsäure, sorgen nicht nur für pralles Gewebe. Ohne Feuchtigkeit ist auch ein gesunder Stoffwechsel, einschließlich Auf- und Abbauprozessen nicht möglich. Gepaart mit Mineralstoffen verhelfen sie zu einem aktiven Stoffwechsel und einer Entsäuerung des Gewebes.
  • Aloe Vera regt den Lymphfluss an und hilft beim Abbau von Gewebeflüssigkeit und Fettzellen. Darin enthalten sein muss der Wirkstoff Acemannan. Er hält die Hautzellen zusammen und verhindert die Einlagerung von Fett oder Wasser zwischen den Zellen.

Neues Produkt mit Patent

Der patentierte Wirkstoff CHacoll® in skin689 ist ein pluri-potentes Naturtalent. Der Wirkstoff ist in der Lage, tief in die Haut einzudringen und das Übel quasi an der Wurzel zu packen:

  • regt die hauteigene Kollagensynthese an
  • reduziert die Größe und Menge der Fettzellen und damit den Druck auf das Bindegewebe
  • stärkt die Haut, so dass sich die Fettzellen nicht mehr so stark vorwölben können.

Verschiedene Studien haben die nachhaltige Wirksamkeit des Stoffes bestätigt.

Cellulitebekämpfung – Was Du sonst noch tun kannst

Die beste Creme nützt nichts, wenn Du nicht die Risikofaktoren für Cellulite ausschließt. Das bedeutet, Du solltest Dich auch gesund ernähren und Sport treiben, um eine schöne, straffe Silhouette zu bekommen.

Außerdem kann jedes Produkt nur dann wirken, wenn es auch richtig aufgetragen wird und umgekehrt, wirken auch die hochdosiertesten Produkte nicht, wenn Du sie nur auf die Haut “legst”. Nur wenn Du das Produkt intensiv in die Haut einmassierst, können die Inhaltsstoffe tief in Deine Haut eingeschleust werden.

Eine Zupf- und Druckmassage regt die Hautdurchblutung an. So können die Wirkstoffe wirklich dorthin gelangen, wo sie hingehören. Idealerweise massierst Du etwa fünf Minuten lang an Beinen, Po und Bauch und streichst zum Herzen hin aus. Dadurch wird der Lymphfluss angeregt, der die Fette abtransportiert.

Und zu guter Letzt gilt: Trinken, trinken, trinken und zwar ungesüßtes Wasser oder Tee. All das Gelöste aus den Fettzellen kann tatsächlich nur aus dem Körper geschleust werden, wenn genügend Flüssigkeit da ist. Kleiner Zusatzeffekt: Die Haut wird schön prall und glatt im allerpositivsten Sinne.

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